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Jede Folge beginnt mit den Worten:
"Manche Leute sagen, es gibt Gespenster! Manche
Leute sagen, es gibt keine Gespenster! Ich aber sage,
HUI BUH ist ein Gespenst". Hui Buh ist das"Einzige
für Schloss Burgeck behördlich zugelassenes
Gespenst! So steht es für alle Zeiten ganz oben
in der dicken Fledermausturmkammertür eingebrannt."
Seit über 400 Jahren ist Hui Buh verwünscht,
jede Nacht im Schloß herum zu spuken und den
Tag in seiner vermoderten Holztruhe zu verschlafen
(soferne ihm nicht Besucher auf den Nerven herumtrampeln.
Hui Buh ist ein typischer Schabernackgeist, der sich
mitunter aber auch darum bemüht, ungebetenen
Gästen einen gehörigen Schrecken einzujagen
- am liebsten mit Hilfe von ausgefallenen Verkleidungen,
wie zum Beispiel als kopfloser Mönch oder als
nächtlicher Reiter.
Seine Begleiter durch die Nächte sind König
Julius der 111., der die Burg erworben hat und sich
mit Hui Buh angefreundet hat, nachdem ihm dieser einen
Teller mit Blaubeersuppe aufgesetzt hat, und mit dem
er daraufhin immer wieder nächtliche
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Fressorgien veranstaltet sowie dessen
Frau Konstanze, die unserem Schlossgespenst auch wohl
gesonnen ist. Und natürlich der alte Schlosskastellan,
der schon seit jeher am Tag durch die Gänge spukt,
wenn mir die Bemerkung erlaubt ist.
Hui Buh wurde als Hörspielgeist mit der Stimme
von Hans Clarin (Pumuckl) vor vielen Jahren berühmt
und erfreut sich seit einiger Zeit wieder einer neuen
Belebung seiner Geschichten. Hans Paetsch hat den Geschichten
als Erzähler beigweohnt.
Im Juli dieses Jahres soll der erste Hui Buh-Film in
die Kinos kommen. Mit dabei: Bully Herbig. |