Alec Guiness, er sollte Großbritaniens berühmtester
Leinwand- und Bühnenstar werden, war 1955 nach
Los Angeles gekommen um "The Swan", seinen
ersten Hollywoodfilm zu drehen.
In einem Restaurant trafen er und seine Begleiterin,
die Drehbuchautorin Thelma Moss, auf einen 24jährigen
Schauspieler der beide einlud sich an seinen Tisch
zu setzen. Irgendwann kam der silberfarbene Rennwagen,
ein Porsche 550 Spider, ins Gespräch, den der
junge Schauspieler den beiden dann auch zeigte.
Guniess musste zugeben daß es sich um einen
sehr schönen Wagen handelte, aber aus ihm unerfindlichen
Gründen beschlich ihn beim Anblick ein beklemmendes
Gefühl. Er konnte den gesamten Abend das Gefühl
nicht loswerden daß an diesem Wagen etwas
Unheilvolles war. Plötzlich, als würde
er seine Worte nicht selbst aussprechen, hörte
er sich selbst zu dem
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jungen Schauspieler sagen, daß
dieser niemals in den Wagen steigen sollte. Er blickte
auf die Uhr und sprach weiter: Heute ist der 23. September.
Sollten sie je in dieses Auto steigen, werden sie
nächste Woche um diese Zeit tot darin aufgefunden
werden. Der junge Schauspieler lachte etwas erschrocken
über Guiness´ Bemerkungen. Dieser entschuldigte
sich dann auch sogleich für seine seltsamen Äußererungen.
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Doch Guiness´unheimliche
Eingebung sollte sich erfüllen. Am Abend des
30. September 1955, um kurz vor 18:00 Uhr, mussten
Guiness und die ganze Welt, mit Entsetzen, vom frühzeitigen
Tod des jungen Schauspielers erfahren. Bei einem Zusammenstoß
mit einer Limousine in der Nähe der Stadt Cholame,
Kalifornien, wurde dieser auf der Stelle getötet.
Es handelte sich bei dem Toten um keinen geringeren
als James Dean, der mit seinem Wagen gerade auf dem
Weg zu einem Rennen in Salinas, an dem er teilnehmen
wollte, war.
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Ursula Andress war derzeit die
Freundin von James Dean und hatte an diesem Tag
schon ein äußert ungutes Gefühl
daß etwas passieren würde. Jimmy bat
sie ihn doch zu dem Rennen zu begleiten, doch sie
lehnte ab. Sie versuchte ihn umzustimmen und bat
ihn, nachdem sie ihm von ihren negativen Gefühlen
berichtet hatte, sich das noch einmal zu überlegen
und nicht zu fahren. Doch James Dean ließ
sich nicht aufhalten. Er war fest entschlosse an
dem Rennen teilzunehmen und wollte sich dies um
nichts auf der Welt nehmen lassen. Dies war der
letzte Moment an dem Ursula Andress ihren "Jimmy"
das letzte mal lebend sah.
Das allein sind nur 2 von vielen unheimlichen Vorfällen
die mit dem Tod von James Dean in Verbindung gebracht
werden. Doch er war nur der erste unter vielen,
die den "Fluch" des Porsche 550 Spyder
zu spüren bekam. James gab ihm den Namen "Kleiner
Bastard" und dem wurde das Fahrzeug in vielerlei
Hinsicht gerecht.
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Das Wrack des Unfallwagens wurde von
George Barris, ein Ersatzteilhändler, erstanden. Er
wollte die Teile, die bei dem Unfall nicht beschädigt
wurden, weiter verwenden. Beim Abladen des Wagens in seiner
Werkstatt fiel der Wagen von der Rampe und verletzte einen
Mechaniker. Dieser kam mit einem gebrochenen Bein davon.
Anders als der Fahrer eines Sportwagens der 2 Reifen des
"Kleinen Bastards" kaufte und diese an sein Fahrzeug
montierte. Auf unerklärliche Weise explodierten beide
Reifen während der Fahrt und der Halter des Sportwagens
kam von der Straße ab. Er wurde bei dem Unfall schwer
verletzt und währe beinahe getötet worden.
Oktober ´56 war der "Kleine Bastard" gleich
an 3 Unfällen beteiligt. Sie ereigneten sich während
eines einzigen Rennens in Pomona, Kalifornien. Der Motor
des Unglückswagens wurde unlängst in das Auto
von Dr. William Eschrich, einem Arzt, eingebaut. Er entkam
nur knapp dem Tod, nachdem sich sein Fahrzeug in einer Kurve
plötzlich überschlug. Einem Polizisten, der nicht
von dem Unfallort entfernt stand, flog eines der Räder
mitten ins Gesicht. Ein weiterer Arzt, Dr. Troy McHenry,
der an dem Rennen teilnahm, hatte die Heckflosse des "Kleinen
Bastard" an seinen Wagen montiert. Er kam bei dem Rennen
ums Leben als er die Kontrolle über seinen Wagen verlor
und gegen einen Baum prallte.
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George Barkuis, LKW-Fahrer, verlor sein
Leben als er den "Kleinen Bastard" auf der Tragfläche
seines Lastwagens transportierte. Sein Lastzug kam von der
Straße ab und er wurde dabei aus seiner Fahrerkabine
geschleudert. Trotz daß der "Kleine Bastard"
gesichert war, flog dieser mit ganzer Wucht von der Tragfläche
und fiel dierekt auf den LKW-Fahrer und zerquetschte diesen.
Ein weiterer Vorfall ereignete sich als der "Kleine
Bastard" zusammen mit anderen Autos in einer Garage
stand, die aus unerklärlichen Gründen, Feuer fing.
Alle Wagen brannten völlig aus. Doch der "Kleine
Bastard" blieb völlig unversehrt.
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1960 verschwand der Wagen auf einer Zugfahrt
von Miami nach Barris, offensichtlich wurde er gestohlen.
Was aus dem Dieb und dem Wagen wurde ist bis heute nicht
bekannt.
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