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Levens Hall wurde 1350 von der
Familie Redman zum Schutze und zur Verteidigung vor
schottischen Angreifern erbaut. Es war mehr oder weniger
ein primitiver Turm in dem die Frauen und das Vieh
bei einem Überfall Schutz finden konnten. Im
Dach war nur eine einfache Öffnung durch die
der Rauch des offenen Feuers entweichen konnte. Seine
mittelalterliche Struktur erhielt Levens Hall zur
Zeit der elisabethanischen Epoche, als die Familie
Belling eine Villa errichten und diese, mit noch heute
sichtbaren, Paneelen und Verzierungen fertigen ließen.
1694 fügte James Grahme, der König James
II. heimlicher Geldgeber war, viele der feinen Jacobean
Möbel hinzu und errichtet die beiden Flügel
an der Rückseite des Hauses. Auch wer er es der
einen Hof mit Garten anlegen ließ. Doch erst
1820 wurde Levens Hall durch das Hinzufügen des
Howard Turms vervollständigt. Heute ist Levens
Hall besonders bekannt für seine Prunkvolle Gartenanlage
die 1694 von James Grahme angelegt wurde.
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In einem Winter im 18. Jahrhundert
schleppte sich eine alte Zigeunerin die Stufen zu
Levens Hall hinauf. Die damaligen Eigentümer,
die Familie Bagot, die auch heute noch über Levens
Hall verfügen, befahlen der Zigeunierin, die
schon fast erfroren war, sich zur Küche auf der
Rückseite des Hauses zu begeben. Doch noch ehe
sie die wärmende Küche erreichte starb sie.
Doch die Zigeunerin war in ihrem Todeskampf nicht
untätig. Während sie starb verfluchte sie
die Familie Bagot. Erst wenn der River Kent aufhören
würde zu fließen und im Garten des Hauses
ein weißes Hirschkalb geboren werde, würde
auch die Familie Bagot einen männlichen Erben
gebären. Erst 1896 konnte der Fluch gebrochen
werden, als beide Bedingungen, die die Zigeunierin
stellte, erfüllt wurden.
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Noch heute wandelt der Geist der Zigeunierin,
in Gestalt einer grauen Frau, durch Levens und der belebten
Strasse außerhalb seiner Tore.
Außerdem soll
es noch eine Erscheinung geben die alle nur die "Pink
Lady" nennen. Hierbei handelt es sich womöglich
um eine Dienstmädchen der Vorfahren, welches ein Häubchen
auf dem Kopf trägt.
Der freundlichste Geist der auf
Levens Hall umgeht ist wohl der eines kleinen schwarzen
Hundes, der die Besucher des Hauses freundlich begrüßt.
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