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Eine Mutter, deren Sohn in den
Krieg einberufen wurde, erhielt jede Woche einen Brief
von ihm der sie beruhigen sollte. Denn so wusste sie
daß es ihm gut ginge und alles in Ordnung sei.
Als sie jedoch einmal keinen Brief erhielt wurde sie
unruhig. Sie konnte keine Nacht mehr ruhig schlafen
und malte sich die schlimmsten Bilder aus. Sie konnte
nicht glauben daß ihr Sohn tot sein sollte und
wartete voller Hoffnung auf eine erneute Nachricht
von ihm.
Nachdem einige Wochen ins Land gezogen waren erhielt
sie einen Brief von der Armee in dem stand daß
Ihr Sohn als Kriegsgefangener in einem Camp untergebracht
wurde. Es bestehe aber keinen Grund zur Annahme daß
die Gefangenen dort schlecht behandelt werden würden
und sie solle sich somit nicht weiter sorgen. Am Ende
des Krieges würde ihr Sohn gesund und munter
wieder freigelassen werden und käme nach Hause.
Der Frau fiel ein Stein vom Herzen, aber dennoch hatte
sie ein ungutes Gefühl bei der Sache und war
jeden Abend, zum Wohne ihres Sohnes, am Beten.
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Weitere Wochen verstrichen bis die alternde
Frau endlich einen Brief ihres Sohnes in der Hand halten
durfte. Ihre Hände zitternden als sie ihn las. Er schrieb
ihr sie solle sich bitte keine all zu großen Sorgen
machen. Man behandle ihn gut und er wird sobald der Krieg
endlich vorbei ist nach Hause zurückkehren dürfen.
Sein einzigster Wunsch wäre, das der kleine Teddy die
Briefmarke für seine Sammlung erhalte. Die Gute war
überglücklich eine so postive Nachricht von ihrem
Sohn erhalten zu haben, wunderte sich aber was er mit der
Briefmarke meinte. Sie kannte niemanden mit namens Teddy
noch war ihr bewusst daß ihr Sohn jemanden kannte
der sich für Marken interessierte. Dennoch wollte sie
dem Wunsch ihres Sohnes entsprechen und löste vorsichtig
die Briefmarke vom Kuvert. Als sie nun die lose Briefmarke
in den Händen hielt betrachte sie diese genauer. Auf
der Rückseite der Marke stand etwas geschrieben. Sie
schaute genauer hin und las die Worte: "Sie haben mir
die Beine abgesägt".
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Info zum Artikel
Diese
Urban Legend ist wohl eine der ältesten seit ihrer Existenz.
Sie hatte bisher in jedem Krieg, seit dem Bürgerkrieg,
ihre Runden gezogen. Es ist reine Ironie daß Kriegsgefangenlager
ihre Post nicht frankierten da sie mehr oder weniger eine
Regierungsanstalt seien in denen die Post eher gemessen als
frankiert wurde. Besonders Populär war das ganze zu Zeiten
des Vietnam-Kriegs und das Ausmaß der abegtrennten Gliedmaßen
variierte von Händen, Füssen über Beine und
Finger. |
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