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An Londons vornehmer Berkeley Square,
galt die Nr. 50 in der Mitte des 19. Jahrhunderts,
als ein von einem furchtbaren Spuk heimgesuchtes Haus.
Hier soll ein Geist einen waren "elektrischen
Horror" getrieben haben.
George Canning wohnte damals in dem Haus Nr. 50 und
konnte so um 1850 die ersten Geräusche des grimmigen
Geistes vernehmen. Neben Klopf- und Schlürfgeräuschen
begann der Geist nach kurzer Zeit auch damit, Gegenstände
durch die Zimmer und das Haus zu werfen oder gar Fensterscheiben
zu zerschlagen. Darüber hinaus beschwerten sich
einige Bewohner des Grundstückes über die
Innen-wände des Hauses. Die Anwohner waren davon
überzeugt, wenn man die Wände berührte,
daß man spüren konnte wie sie von einem
"elektrischen Horror" durchdrungen seien.
Daher erhielt der dort ansässige Geist den Namen
"Elektrischer Horror"
Über das im Barkeley Square umhergeisternde Phantom
wurde daraufhin sehr viel berichtet. Trotz alle
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dem wurde später behauptet
daß die seltsamen Geräusche auf Menschenhand
zurückzuführen waren. Es wurde geäußert
daß eine Bande von Geldfälschern heimlich
die Räumlichkeiten nutzen und durch die erzeugten
Geräusche wie Klopfen, Klirren und Treten, ihre
Geldfälscherei zu vertuschen versuchten.
Die Legende um das Haus hielt sich jedoch hartnäckig.
Jahre lang war das Gebäude eine Touristenattraktion
für Londonbesucher.
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