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In Swinton, nahe Manchester (England),
steht das im 16. Jahrhundert erbaute und 1862 neu
errichtete Pub Bull´s Head. 1985 übernahm
die Familie Flamerty mit ihren beiden Söhnen
das Pub und mit Ihnen schien ein Poltergeist in das
Pub eingezogen zu sein. Parapsychologen war jedenfalls
nicht bekannt daß das Pub ein "Spukhaus"
wäre.
Als Pamela Flamerty eines Abends kurz nach Sperrstunden
in ihrem Büro, welches lediglich durch eine Tür
im Keller zu erreichen war, saß um die Abrechnung
zu machen, hörte sie plötzlich hinter sich
ein scharrendes Geräusch. Sie saß zu diesem
Zeitpunkt an ihrem Schreibtisch, welcher sich direkt
neben de Tür befand. Völlig aus der Konzentration
gerissen drehte sie sich um und wollte ihren Augen
nicht trauen - ein kleiner Schemel glitt mehrmals
wie von Geisterhand gezogen durch das Zimmer. Außer
Pamela befand sich zu diesem Zeitpunkt jedoch niemand
anders im Raum.
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Der nächste Vorfall
ereignete sich als sich die Kinder, im noch geschlossenen
Pub, aufhielten. Der jüngste Sohn kam außer
Atem in die Wohnung gerannt, welche sich über
den Pub befand, und erzählte unter Angst im Gesicht
daß sich ein Mann im Pub befinden würde.
Selbst als ihm gesagt wurde daß das nicht sein
könnte, liess sich der Junge nicht beruhigen.
Also ging Pamela mit nach unten in den Pub, wo sich
noch ihr ältester Sohn befand. Leider war von
dem Mann nichts mehr zu sehen. Doch beide Söhne
bezeugten einen Mann in einem blauen Pullover an einem
Ecktisch gesehen zu haben. Nach einer kurzen Überprüfung
stand fest, die Türen und Fenster waren fest
verschlossen und in den Räumen hatte sich auch
niemand versteckt.
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Das nächste furchteinflössende
Erlebniss hatte die Familie eines Abends als sie
gerade zu Bett gehen wollte. Die Türen des
Pubs waren verriegelt, die Fenster geschlossen und
der Alarm war angeschaltet. Als Pamela nun mit ihrem
Mann den Gang Richtung Schlafzimmer entlang ging,
erlosch plötzlich eine Glühbirna nach
der anderen. Diesen Vorfall konnte sich die Familie
nicht rational erklären, denn wäre die
Sicherung rausgeflogen, wären alle Lampen aufeinmal
verloschen. Vor lauter Angst schlossen sich Pamela
und ihr Mann im Schlafzimmer ein als sie draussen
im Gang Schritte hören konnten. Allerdings
klangen die Schritte als würde jemand über
einen Steinboden, anstatt über die im Flur
verlegten Holzdielen laufen. Am nächsten Morgen
waren im ganzen Haus die Lichter angeschalten, selbst
im Pub brannte die Beleuchtung.
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Der Höhepunkt
...wurde am Ostersonntag erreicht, und hätte Pamelas
Stiefvater das Leben kosten können. Nach der Sperrstunde
gab die Familie im Pub noch eine kleine Party. Es war schon
recht spät und jemand kam auf das Thema "Hausgeist"
zu sprechen. Die Diskussion wurde immer hitziger und einer
der Gäste forderten einen Freund, sowie Pamelas Stiefvater
auf, doch eine Nacht im Keller zu verbringen. Beide ließen
sich darauf ein und wurden, nachdem alle Gäste gegangen
waren, über die sich windenen Steintreppe hinunter
in den Keller gebracht. Nachdem sich vergewissert wurde
daß beide alles für die Nacht hatten, wurde die
Kellertür verschlossen, so man sicher sein konnte,
daß niemand in den Keller eindringen konnte. Woran
nicht gedacht wurde war, daß so selbstverständlich
auch niemand herauskäme, sollte es nötig sein.
In der Nacht wurden Pamela und ihr Mann, durch furchtbare
Schreie aus dem Keller, wachgerissen. Sie rannten runter
in den Keller und sahen als erstes den Freund der Familie,
die Hände in Abwehrstellung in die Luft gerissen, auf
dem Boden kauernd. Der Vater von Richard, Pamelas Ehemann,
lag bewusstlos am Boden.
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Beide hatten sich, nachdem sie im Keller
eingeschlossen wurden, noch eine Weile unterhalten und sahen
daß ganze noch als Scherz an. Als sie dann eingeschlafen
waren wurde Pamelas Stiefvater von Steve, dem Freund der
Familie, wieder geweckt, weil er diesen rufen hörte.
In einer Nische gegenüber waren rote und orangefarbene
Lichter zu sehen die einer langen senkrechten Neonröhre
ähnelten. Dann blitzen die Lichter kurz auf und erloschen.
Pamelas Stiefvater wurde dann plötzlich von einer kalten
Hand an der Schulter gepackt und jemand flüsterte ihm
"Derek" ins Ohr. Daraufhin wurde dieser bewusstlos.
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Dezember 1985
zog die Familie aus dem Bull´s Head aus. Es ist nicht
bekannt ob die Familie Flamerty durch ihre Anwesenheit etwas
ausgelöst hatte was bis zu diesem Zeitpunkt geruht
hatte. Jedenfalls war sich Pamela bewusst daß ihr
Auszug dem Spuk keinesfalls ein Ende setzte. "Nur die
Vorfälle sind nicht mehr so furchterregend"
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