 |
|
|
| |
Waverly Hills Sanatorium
| |
|
Im Mai 1778 wurde Louisville in
Kentucky erstmals zur Stadt. Dieser Teil des Landes
war eine ruhige Kolonie von Virginia und Gouverneur
Thomas Jefferson unterzeichnete als erster im Jahre
1780 die Urkunde der Stadt. 1792 wurde Kentucky zum
eignene Staat und wurde der erste westliche Stern
auf der amerikanischen Landesflagge. Louisville erhielt
seinen Namen als Dankbarkeit an Louis XVI, dem König
von Frankreich, für dessen Hilfe und Unterstützung
zu Zeiten der Revolution. Die Stadt Louisville wuchs
daraufhin zunehmend. Es war noch nicht mal 1828 also
die Bevölkerung auf über 10.000 Personen
anstieg und sie daraufhin offiziell als Stadt galt.
Bereits zu beginn des 20. Jahrhunderts erreichte Louisvielle
die 200.000er Marke. Innerhalb von einer Generation
verdoppelte sich die Anwohnerzahl. Louisville stand
seinerzeits auf Platz 20 der größten Städte
de Nation. Sie war 2 mal so groß wie Los Angeles
und Atlante und viermal größer als Dallas
oder Houston.
|
|
|
|
| |
|
|
Obgleich der Ohioriver, der an
der Stadt grenzt, eine Notwendigkeit für das
Wachstum der Stadt war, war er auch eine Quelle die
Probleme hervor brachte. Louisville litt an Überflutungen
und die Bevölkerung unter Malaria Erkrankungen.
Außerdem wurde Louisville Opfer der Neu Madrid
Erdbebeben zwischen 1811 und 1812. Das alles waren
wunderbare Vorrausetzungen für die Entstehung
des Tuberkulose-Bakteriums. Obwohl das Bakterium sämtliche
Bereiche des Körpers angreifen kann, ist zumeist
die Lunge davon betroffen. Im ersten Teil des zwanzigsten
Jahrhunderts war die Tuberkulose die führende
Todesursache in den Vereinigten Staaten und Louisville.
1900 hatte Kentucky die höchste Sterblichkeitsrate
der Tuberkuloseerkrankten im ganzen Land.
Tuberkolose scheint eine Krankheit zu sein die schon
seit Menschengedenken vorhanden ist. So wurden zum
Beispiel Beweise von TBC in den Mumien Ägpytens
gefunden. Desweiteren ist bekannt daß auch am
alten Griechenland so wie im imperialen Rom diese
Krankheit ihr Unwesen trieb. Selbst wenn die Fälle
von Tuberkulose zu bestimmen Perioden der Geschichte
weniger vorkam, ist es doch eine Krankheit die nie
ganz ausgelöscht werden konnte. Jahrhunderte
lang waren die Ärzte der Geschichte ratslos wie
sie Tuberkulose-Infizierten helfen konnte. Römische
Ärzte empfahlen den erkrankten sich in menschlichen
Urin zu baden, Wolfsleber zu essen oder Elefantenblut
zu trinken. Auch Milch, ob vom Mensch, Kamel oder
der Ziege, sollten die Behandlungserfolge steigern.
Man war sich bewusst daß die Krankheit höchst
ansteckend war, aber eine Heilung konnte nie erreicht
werden. Im ganzen Land schwankten und änderten
sich die Behandlungsmaßnahmen stetig. Menschen
mit einer Tuberkulosinfektion wurden daher häufig
in die Berge geführt oder sie sollten ein unterirdisches
Leben beginnen. Viele Menschen mussten qualvoll ihr
Leben lassen. Ende des 19. Jahrhunderts fand Robert
Koch den Mikroorganismus, ein Mykobakterium, welches
für die Krankheit verantwortlich war. Nun konnte
man sich daran machen den Feind zu bekämpfen.
Es dauerte jedoch noch weitere Dekaden bis man die
Mittel zur Heilung fand.
|
|
|
| |
|
 |
1924 fing in Louisville der Bau
eines Gebäudes an, welches heute unter
dem Waverly-Hills-Sanatorium bekannt ist. Zur
damaligen Zeit war es das modernste Tuberkulosezentrum.
1926 öffnete es seine Tore für seine
Patienten. Es standen verschiedene Räume
zur Behandlung sowie für den Aufenthalt
zur Verfügung. Auch für Kinder wurde
eine extra Abteilung eingerichtet. Sie befand
sich, wie die Schwesternstation, eine kleine
Küche und dem Zugang zum Wartungsaufzug,
in den Flügeln der Dachoberseite, heute
bekannt als Glockenturm.
Rund um die Welt beschäftigten sich fortwährend
Wissenschaftler mit der Krankheit und deren
Bekämpfung. 1943 entdeckte dann A. Waksman
schließlich ein Antibiotikum - das Streptomycin.
Am 20. November 1944 wurde es zum ersten mal
an einem Menschen getestet. Mit bemerkenswerten
Resultaten. Es stoppte nicht nur die Krankheit
und dessen Weiterentwicklung sondern das Bakterium
verschwand auch aus dem Auswurf, dem Schleim |
|
|
|
aus den Bronchien, des Patienten und
er gewann seine Gesundheit zurück. Dem Antibiotikum
ist es zu verdanken daß die Tuberkulose, in der Mitte
der fünfziger Jahre, praktsich ganz aus Louisville
verschwunden war. 1961 Schloss das Waverly Hills Sanatorium
daraufhin seine Tore als Tuberkulosekrankenhaus.
|
|
|
Das Gebäude blieb nicht lange geschlossen.
Bereits 1962 wurde es als geriatrisches Zentrum (Altersheim),
mit Namen Woodhaven, wiedereröffnet. Es existieren
zahlreiche Berichte darüber, die sich leider nur schwer
prüfen ließen, daß es in Woodhaven zu geduldeten
Misshandlungen gegenüber den Bewohnern kam. Desweiteren
sollen sie zum Teil ihrer selbst überlassen worden
sein, bishin zur Verwahrlosung. Ungewöhnliche Experimente
hatten die Bewohner über sich ergehen lassen müssen,
so zum Beispiel Bestrahlungen und die Anwendung von Elektroschocktherapien.
Einige dieser Vorwürfe können Folklore sein, dennoch
hatten sich einige wohl bestätigt. Denn am 25. Juli
1980 befand sich das Gericht auf Woodhaven um eine Schliessung
anzuordnen. Grund dafür war unter anderem die geduldete
unsachgemäße Obacht der Bewohner. Das Gebäude
blieb daraufhin fest verschlossen und wurde versteigert.
|
|
| |
|
Das Gebäude war erstaunlicher
Weise bis in die späten neunziger Jahre sehr
gut erhalten. Es fanden sich lediglich etwas kleinere,
von der Zeit hinterlassene Spuren, am Hauptgebäude.
1996 wurde Waverly, sowie das angrenzende Gebiet,
von einem Mann aus Lousville gekauft. Er hatte große
Pläne was das Grundstück anbelangte. 1998
legte er diese offen. Er plante das Gebäude vollständig
abzureißen und stattdessen eine 150 Fuß
hohe Jesus Statue aufzustellen sowie eine christliche
Meditationsmitte aufbauen zu lassen. Nachdem alle
Gebäudeteile "ausgenommen" waren, wurde
begonnen das Haupthaus sowie die Räume der Wäscherei
zu zerstören. Doch seine Absichten wurden sobald
durch eine einstweilige Verfügung gestoppt, mit
der Begründung, daß sich das Gebäude
auf der Liste der national historischen Gebäude
befand, denen ein besonderer Schutz zustand. Das konnte
den Inhaber jedoch nicht an seinen Plänen hindern.
Er ging daher zu Plan B über und entschloss sich
das Gebäude verfallen zu lassen. Er öffnete
die Tore und bat
|
|
|
| |
|
somit Vandalen, die ihre Zerstörungswut
an Fenstern, Wannen und Toiletten auslassen konnten, freien
Zugang. Sein Plan ging auf. Die Wände wurden mit Grafitti
besprüht, Türen wurden mitsamt ihren Schanieren,
sowie ganze Heizkörper, aus den Wänden gerissen.
Ein weiteres Gerücht besagt daß sich der Inhaber
seine Angstelltenen feuerte und sich weigerte sie zu bezahlen.
Stattdessen soll er sie aufgefordert haben sich ihre Bezahlung
in Form von Materialien wie Messing und Marmor aus dem Haus
zu stehlen. Doch das war noch nicht genug seines Wahnsinns.
Um das Haus von Grundauf zu demolieren beschloss er das
Fundament zu zerstören. Er grub Löcher bis zu
einer Tiefe von 30 Fuß. Allerdings war dies nicht
überall möglich da das Haus auf einem festen Fundament
steht das unter anderem auch Feuerfest gemacht wurde. Noch
heute sind die Löcher im Fundement zu sehen, mit denen
er versucht hatte es zu zerstören.
|
|
| |
|
Über das Gebäude
Waverly Hills ist Privateigentum und das Betreten strengstens
untersagt. Das Gebäude wird im übrigen rundum
überwacht um Unbefugten keinen Eintritt zu ermöglichen.
Allerdings kann man mit der Louisvielle Geisterjäger
Gesellschaft in Kontakt treten, wenn man sich eine Tour
wünscht.
Von der Außenseite des Gebäudes betrachtet, sind
so gut wie keine Schäden zu erkennen. Lediglich die
fehlenden Fenster, wovon wirklich fast jedes fehlt. Nur
der Flügel des Leichenschauhauses ist noch verglast.
Die Scheiben wurden hier erstetzt da dieser Teil des Gebäudes
als Sicherheitsposten verwendet wird.
Gebaut wurde das Waverly Hills Sanatorium auf eine einzigartige
Art und Weise. Es wurde in einer Art Boomerang oder Fledermausflügel
Art gebaut um den Wind zu halten und so über die Sonnenterasse
fliessen zu lassen. Aus dem Leichenschauhaus flügel
kommt lediglich die sogenannten "Körperrutsche"
auf die wir hier noch näher eingehen werden.
Auf der ersten Etage des Gebäudes befinden sich die
Vorhalle, die Sonnenterasse und die Patientenräume.
Auch die Büros, die medizinischen Laboratiorien, der
Röntgenraum inkl. Dunkelkammer, eine Krankenschwesterstation,
ein Friseursalon, eine Zahnarztpraxis, eine Bibliothk, die
Unterbrecher- und Transformatorräume, die Kühlräume
für Fleisch und andere Nahrungsmittel, ein alter elektronischer
"Stone/Water" Kartoffelschäler (viele waren
der Ansicht daß es sicher hierbei um einen Fleischwolf
handelte, was aber definitiv nicht der Fall ist) die Büros
des Hausmeisters und der Wartungsangestellten, welche mit
großen Anzeigetafeln versehen waren um Fehler oder
Störungen in den Kühlvorrichtungen oder den Transformatoren
anzuzgeigen befanden sich in dort. Zu guter letzt fand sich
dort auch das Leichenschauhaus des Nordflügels.
Im zweiten Stock befand sich im nördlichsten Teil der
Küchenbereich. Die Küche verfügte über
eine Kapazität von 500 Personen zu versorgen. 2100
Mahlzeiten täglich mussten täglich zubereitet
werden. Auch die Bäckerei, die Cafetria und die Speisesäle
waren hier untergebracht. 328 Patienten oder Angestellte
konnten in den Räumen gleichzeit Platz nehmen um zu
essen. Der Raum konnte nach belieben auf 448 Plätze
erweitert werden. Neben einem kleinen Operationssaal und
einem Behandlungsraum gabe es hier im zweiten Stock noch
eine kleine Kapelle, die Sonnenterasse für die Patienten
sowie eine Kleinküche inkl. einer Essecke und zweit
Stationen auf denen die Krankenschwestern untergebracht
waren. Des weiteren war der Flügel mit einem Ventilationssystem
ausgestattet, welches im stande war alle 3 Min die Lufttemperatur
vollständig zu ändern.
Therapien zur Behandlung wurden im dritten Stock gehalten.
Der dritte Stock war im endeffekt auch nicht anders eingeteilt
wie die anderen Etagen. Es gab einen kleinen Behandlungsraum
der auch für chirugische Zwecke diente, eine Sonnenterasse,
Patientenräume und eine Kleinküche mit Essecke
und 2 Krankenschwesterstationen.
Im vierten Stock, welchem nachgesagt wird das er am häufigsten
frequentiert oder heimgesucht wird, befand sich die Hauptchirugie
und einige Räume zur Erholung und Genesung. Auch hier
befanden sich in kleiner Behandlungs / OP-Raum, Patientenzimmer,
eine Sonnenterasse, eine kleine Küche mit Essecke,
zwei Krankenschwesterstationen und einem Wartezimmer.
Was als fünfter Stock bezeichnet wurde waren lediglich
einige Räume die als Büros dienten. Auch hier
war eine kleine Krankenschwesterstation sowie eine Kleinküche
vorhanden. Der weitere Platz unter dem Dach war für
die Heliotherapien bestimmt. Hier wurden die Knochen mit
eine speziellen Methode mit Tageslicht behandelt. Die Kinder
die von der Krankheit betroffen waren hatten einen eigenen
Flügel in dem sie sich aufhalten und spielen konnten
während sie die Behandlung erhielten.
Im Keller des Gebäudes befand sich der Raum für
die Aufzugwartung. Über einen Zugang gelangte man von
hier in das Gebäude in dem sich die Wäscherei
von Waverly Hills befand. Um die Rohre zu warten führten
enge "Kriechstellen" an ihnen entlang. Über
den Zwecke eines Raumes, der einen Notausgang beinhaltet,
stehen keinerlei informationen zur Verfügung.
|
|
| |
 |
Die Körperrutsche / Todestunnel
Was unter dem Namen Körperrutsche bekannt ist,
ist in Wirklichkeit ein Tunnel der vom Krankenhaus
aus direkt zu den Eisenbahnschienen an der Unterseite
des Hügels führt. Als er errichtet wurde
war er nichts mehr als ein unterirdischer Tunnel über
den man Kohle und Lebensmittel leistungsfähiger
in das Krankenhaus auf dem Hügel bringen konnte.
Der Tunnel war etwa 500 Fuß lang und hatte zahlreiche
Entlüftungsöffnungen. Er wäre auch
für alle Patienten, sowie dem gesamten Personal,
groß genug gewesen als Luftschutzbunker zu dienen,
wenn er denn in einer der beiden Weltkriege benötigt
worden wäre.
Als sich die Todesfälle immer mehr häuften,
kam den Angestellten der Gedanke den Tunnel auch für
andere Zwecke zu verwenden. Die eine Seite des Tunnels
ist komplett begehbar, während die andere mit
Schienen für motorisierte Wagen und Kabelsystemen
versehen war.Dies wurde sich daher zu nutze gemacht.
Man legte die Toten Körper auf Bahren mit Rädern
und ließ sie dann zur Unterseite des Tunnels
rollen. Dort wartete bereits ein
|
|
| |
|
Leichenwagen der sie abholte um für
das Begräbnis vorzubereiten. Dieser Tunnel war ein
sicherer Weg. Die Patienten konnten unmöglich sehen
wieviel Leichen tatsächlich das Krankenhaus verließen
um ihnen ihren Glauben auf Heilung nicht zu nehmen. Denn
schon damals wussten die Ärzte das sich das psychische
Befinden eine Patienten auch auf seine körperlichen
Beschwerden auswirkte. Zu diesem Zeitpunkt starb etwa jeder
Stunde ein Mensch auf Waverly Hills. Es waren nachweislich
insgesamt über 63. 000 Menschen die hier ihr leben
verloren.
|
|
| |
|
Heimsuchung
Es gingen viele üble Geschichten über das Waverly
Hills Sanatorium in der Stadt umher. Neben den Geschichten
die erzählt wurden, bei denen es um satanische Rituale
in dem Gebäude oder um Drogenhandel ging, gab es jedoch
auch einige Anhaltspunkte das Waverly Hills ein frequentierter
Ort ist auf dem Geister umher irren. Viele Augenzeugen,
die ihn das Gebäude eingedrungen waren, berichteten
so zum Beispiel immer ähnliche abläufe von Phantomkindern
die im Gebäude Verstecken spielten. Es waren Stimmen
zu vernehmen, Türen knallen oder gingen auf und zu.
Lichter gingen plötzlich h an und aus, obwohl es keinerlei
Elektrische Zufuhr mehr zu dem Gebäude gab. Auch gibt
es viele bestätigte Berichte darüber das man einen
Leichenwagen hören konnte der herangefahren kam und
die Särge verlud.
Am Halloween Wochenende 1999 hielt der Inhaber eine Party
unter den Namen: The Awakening of Waverly Manor
ab. Es wurden die Vorhalle sowie der Ostflügel des
ersten Stockes für Besichtigungstouren geöffnet.
Lokale Bands kamen um auf der Party zu spielen. Auch hier
kam zu einigen Sichtungen.
Das erstaunliche bei den Beschreibungen der Augenzeugen
war, daß sich viele Berichte sehr ähnelten. So
berichteten sie zum Beispiel von einem kleinen Jungen der
im dritten Stock mit seinem Ball spielte. Menschlich Schatten
sollen gesehen worden sein und die Gestalt einer Frau die
mit Blutenden Handgelenken und Ketten durch das Gebäude
wandelte und dabei rief: Helft mir, Jemand muss mich beschützen.
Es gab auf Waverly Hills einige private Untersuchungen bezüglich
dieser Phänomene. Die Entdeckungen waren die selben
wie die Augenzeugen berichtetet hatten. Lichter, menschliche
Schatten, kalte Stellen in den Räumen, Schritte waren
zu hören und Türen wurden zugeschlagen oder man
vernahm das Geräusch von sich schließenden Türen.
Gerüche von Speisen und Lebensmittel zogen durch die
Gänge. Auch gab es einige Aufzeichnungen über
das Verfahren des EVP die besagten: Get out - Geht raus.
Andere berichteten von Gegenständen die auf sie fielen
oder daß sie durch eine Anwesenheit berührt wurden.
Raum 502 scheint seine ganze eigene Geschichte entwickelt
zu haben. Es ist bekannt daß dieser Raum eine Schwesternstation
gewesen war. Die Legende besagt daß sich in diesem
Raum 2 Krankenschwestern das Leben genommen haben. Eine
von ihnen erhang sich, während die andere aus dem Fenster
sprang. Zu der Zeit als sich die eine erhing sollen sich
die geistig Kranke Patienten in den Räumen unter dem
Dach befunden haben. Der Schichtwechsel war noch lange hin.
Um ihre Medikamten oder Mahlzeiten zu erhalten mussten die
Patienten, ebenso wenn sie zur Toiliette gingen, am Schwesternzimmer
vorbei. Sie mussten also ansehen wie die Krankenschwester
dort über längeren Zeitrum gehangen haben musste.
Erst als der Schichtwechsel antrat wurde ihre Leiche entdeckt
und von der Decke geholt. Angeblich war die Krankenschwester,
die sich erhängte, eine 20 jährige ledige Frau
die schwanger war. Von der zweiten Frau die sich das Leben
genomemn haben soll, konnte nichts weiter berichtet werden,
noch fanden sich irgendwelche Aufzeichnungen über sie.
Es konnte jedoch im laufe der Unterschungen auch herausgefunden
werden daß sich wohl tatsächlich eine Schwester
erhängt haben soll. Jedoch nicht in Zimmer 502 sondern
im Foyerbereich außerhalb des Raumes.
|
|
| |
|
Ein weiteres merkwürdiges
Phänomen auf Waverly Hills ist das gelgentliche
Auftreten und seltsame Arbeiten der Ausrüstung.
Besonders das der elektromagnetischen Meßinstrumente
(EMF). Eigentlich dürften diese Geräte nur
ein Signalton von sich geben wenn irgendetwas magnetisches
angetroffen wird. Da Waverly Hills jedoch schon seit
mitte der achziger Jahre keinerlei Stromzufuhr gehabt
hat und die Leitungen entfernt wurden, sollten die
Meßgeräte keinerlei Anhaltspunkte für
ein Signal haben. Forscher der paranormalen Wissenschaft
nutzten das EMF auch als eine Form "Geisterdetektor".
Der Grund hierfür liegt dran daß es eine
weit verbreitete Theorie ist, das die Geister oder
unsere Seele eine Forum von Energie ist, welche natürlich
elektromagnetische auslöst, wenn sie anwesend
sind. Dieses Meßinstrumente fangen diese Störungen
auf. Auch wenn es nicht 100% sicher ist daß
man mit einem EMF Geister aufspüren kann, ist
es dennoch ein gutes Hilfsmittel welches anzeigt daß
tatsächlich etwas anwesend sein kann. In Waverly
Hills wurden jedenfalls zahlreiche dieser Störungen
gemessen. Sie reichten sogar soweit daß die
Mobiltelefone gestört wurdem oder gar ausfielen.
|
|
|
|
| |
| |
|
|
|
|
 |
|
|
|