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Marmora/Kanada - Wie der katholische
Nachrichtendienst kath.net berichtete, beginnt sich
bei Marmora in Kanada, 120 Meilen östlich von
Toronto, ein neuer Marienwallfahrtsort zu entwickeln.
Das Phänomen begann 1991, als bei einem Pilgertreffen
die Gläubigen zu sehen glaubten, wie die Sonne
sich "drehte und bewegte". Im nächsten
Frühjahr berichteten zehn Kinder im Alter von
vier bis vierzehn Jahren ebenfalls von einer Erscheinung,
diesmal in Gestalt der Jungfrau Maria. In den folgenden
Jahren wollen Pilger an einer bestimmten Kreuzwegstation
immer wieder solche Erscheinungen gehabt haben.
Abgesehen von dem Sonnenwunder und der Marienerscheinung
wurde in Marmora auch von wohlriechenden Düften
und Botschaften von Maria oder Jesus berichtet.
Diese Botschaften werden häufig von bestimmten
Personen weitergegeben, denen man besondere seherische
Eigenschaften nachsagt.
Es liegt in der Natur solcher Phänomene, dass
oft nicht alle anwesenden Gläubigen an einer
solchen Erfahrung in der gleichen Intensität
teilhaben können. So sehen manche die Jungfrau
Maria und hören sie auch zu ihnen sprechen,
während andere beispielsweise nur eine Lichterscheinung
sehen und nichts hören.
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