|
USA - Ein US-Amerikaner, der die
Malerei eines ehemaligen Serienmörders erworben
hatte, behauptet, dass diese ihm Pech und Unglück
brachte. Als der Musiker Nikki Stone $3.000 in ein
Porträt investierte, dass der 1994 verstorbene
Serienmörder John Wayne Gacy gemalt hatte, war
im klar, dass der Besitz eines solchen Bildes eher
ungewöhnlich ist. Jedoch war er nicht darauf
gefasst, dass es ihm auch Unglück bringen würde.
"Ich will es wieder loswerden", sagt der
Musiker Nikki Stone über das Ölgemälde
von John Wayne Gacy, dass diesen als sein Alter Ego
"Pogo der Clown" zeigt. Erworben hatte der
Musiker das Bild mit der makaberen Vorgeschichte im
Jahr 2001 bei dem Kunsthändler Arthur Rosenblatt,
seit dieser Zeit fühlt sich der neue Eigentümer
vom Pech verfolgt.
Seit dem Kauf des Porträts starb der geliebte
Hund des Musikers und darüber hinaus wurde bei
seiner Mutter Krebs diagnostiziert. Doch wie Nikki
Stone weiter ausführte, traf nicht nur ihn und
seine Familie das Unglück, sondern auch die Menschen
in seiner Umgebung. So verstarb der Nachbar eines
Freundes von Stone, der angeboten hatte, dessen Haus
zu streichen. Ein weiterer Bekannter des Musikers
versuchte aus immer noch ungeklärten Gründen
Selbstmord zu begehen.
Da Nikki Stone all diese Ereignisse nicht dem Zufall
zuschreiben wollte und stattdessen dem Bild die Schuld
gab, versuchte er einen neuen, weniger abergläubischen
Eigentümer für das "verfluchte"
Porträt zu finden.
|