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Andrew "Roo" Willis,
Sarah-Louise "Sulu" Long und Andy Mercer
begaben sich daraufhin mit dem neuesten technischen
Equipment auf Geistersuche und wurden tatsächlich
fündig.
In einem der Räume erschien der Geist einer
blonden jungen Frau, die ihrer Kleidung nach um
das Jahr 1900 gelebt haben müsste. Die Parapsychologen
glauben, dass sie auf jemanden wartete. Im Flur
verflüchtigte sich ihre Anwesenheit und eine
neue Erscheinung überlagerte die Sinne der
Parapsychologen. Dort wandelte anscheinend Edith
herum. Sie nahm Kontakt mit Andy Mercer, einem spirituellen
Medium von IoPR, auf und erklärte ihm, dass
sie zu Lebzeiten Gouvernante zweier Kinder war und
vermutlich auch ihre Tante.
In einem der Gästezimmer sahen drei der IoPR-Geister-Forscher
die Anwesenheit eines Mannes in einem langen Mantel
und Reithosen, der das Gefühl vermittelte, dass
er ehemals Thomas oder Howard genannt wurde und finanzielle
Angelegenheiten zu regeln hatte. Wie sich später
herausstellte, war der Finanzier einstmals mit der
Spukgestalt Edith verlobt, doch Thomas/Howard verstarb
bereits vor der Hochzeit, irgendwann während
des 1. Weltkrieges, allerdings konnten seine genauen
Todesumstände nicht geklärt werden. Nach
seinem Hinscheiden hatte sich Ediths Leben auf drastische
und tragische Weise verändert, und sie wurde
von Jahr zu Jahr trauriger.
Neben dem Gespenst Edith nahm Andy Mercer die paranormalen
Erscheinungen eines etwa 12-jährigen aufgeputzten
Mädchens und eines 7-jährigen kränklichen
Jungen wahr. Anscheinend wurde das Mädchen, als
es noch in unserer körperlichen Welt existierte,
von ihrer Mutter bevorzugt, denn der traurige Phantom-Junge
vermittelte, dass er immer mit dem bösen Vater
verglichen wurde. Wie sich später herausstellte,
verbrachten die beiden Kinder ihren Alltag nicht im
Manor House, sondern kamen lediglich in den Sommermonaten
zwischen 1900 bis 1910 zu Besuch.
Nach dem jenseitigen Kontakt mit den Kindern untersuchten
Andrew "Roo" Willis, Sarah-Louise "Sulu"
Long und Andy Mercer einen kleinen Raum, der ein undefinierbares
Gefühl vermittelte. Gepaart mit körperlicher
Übelkeit bekamen sie den ungewöhnlichen
Eindruck, dass sich hier ein brennender Hund aus dem
Fenster gestürzt hatte.
Letztendlich bestätigten die Parapsychologen,
dass das ganze Hause von paranormalen Phänomenen
frequentiert ist, doch außer den belegbaren
Temperaturunterschieden und einer Fotografie, die
aufzeigt, dass sich ein an der Wand hängendes
Kruzifix bewegt hatte, konnten sie weder Audio- noch
Video-Beweise vorlegen. Da IoPR die Nachnamen der
"Geister" nicht in Erfahrung bringen konnte,
waren sie nicht in der Lage, historische Zusammenhänge
zu recherchieren.
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