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Derbyshire / England - Das alte
Gemäuer des Elvaston Castle wurde im 11. Jahrhundert
errichtet und ist seit dem letzten Umbau im 18. Jahrhundert
im Besitztum der Familie Stanhope. Seit geraumer Zeit
wird dem Schloss nachgesagt, dass es die unterschiedlichsten
paranormalen Aktivitäten aufweist, die nun von
den Parapsychologen des Institute of Paranormal Research
untersucht wurden.
Im ehemaligen Umkleidezimmer der früheren Schlossherrin
soll ein Geist in einem Spiegel gefangen sein. In
der unmittelbaren Nähe des Spiegels spürte
das spirituelle Medium Andy Mercer die Energie einer
jungen, ängstlichen, längst verstorbenen
Frau, das zu Lebzeiten ein Dienstmädchen gewesen
sein könnte, und konnte die Worte: "Andere
kommen und gehen, doch sie bleibt" und "Ich
bin gerne hier, denn hier bin ich sicher" empfangen.
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Plötzlich riss der Kontakt zu den Verstorbenen
ab und ein unheimliches Geräusch erfüllte
den Raum. Es schien, als wolle jemand den Raum betreten
und poltere, zerre und rüttele am Türgriff,
doch die Tür stand die ganze Zeit offen.
Andy Mercer und Martin Jeffrey, IoPR Forscher und
spirituelle Medien, untersuchten anschließend
den Gothic Room und fühlten die Gegenwart der
Geister "George Arthur Macey" bzw. "Macy"
oder "Macey", "Sinclair" und
"Harrington". Doch bevor sie intensiven
Kontakt aufnehmen konnten, empfingen sie mentale
Botschaften, die den Blick auf die Zimmerecke lenkten.
Sie sahen dort einige goldene sechszackige Sterne.
Anscheinend hatte jemand vergeblich versucht, mit
einer stark deckenden, dunkelblauen Farbe die Sterne
zu übermalen.
Eine weitere Merkwürdigkeit bildeten einige
bedrohlich wirkende Garderobenhaken, die sich über
dem Kamin befanden. Viel zu hoch, als dass man etwas
hätte daran aufhängen können. Die
gegenüberliegende Holztür war bedeckt
mit Ornamenten und Bildern, deren esoterische Bedeutung
unverkennbar war.
Bei näherer Betrachtung des Paranormalen Portals
konnten sie deutlich die Inschriften Saal der Schönheit
- Saal des schönen Sterns erkennen und Fayre
be Yonde, allerdings konnte der letzte Sinnspruch
nicht zugeordnet werden, da keiner der Forscher
diese unbekannte Sprache kannte. Ganz unten am Rahmen
der Tür fiel den Parapsychologen eine merkwürdige
Kritzelei auf. Die Warnung: Schönheit ist eine
Hexe konnte erst nach eingehender Untersuchung erkannt
werden, denn die Buchstaben waren umgekehrt und
in Spiegelschrift eingeritzt.
Die genauen historischen Hintergründe, die
zu den paranormalen Erscheinungen führten,
bleiben jedoch bis heute ein Mysterium.
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