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Connecticut / USA - Schriftstellerin
Sharon Rex sieht sich seit einiger Zeit mit Geistern
konfrontiert, die an ihre Haustür klopfen und
Einlass begehren. Das Grundstück von Familie
Rex ist rundum mit Bewegungsmeldern ausgestattet,
die jeden Besucher ankündigen, bevor er die Eingangstür
erreicht hat. Trotzdem gelingt es dem klopfenden Phantom
immer wieder, diese moderne Apparatur zu umgehen.
Auf die Frage: "Wer ist da?", bekäme
Sharon Rex keine Antwort. Sie könne deutlich
eine befremdliche Energie spüren, berichtete
die gebürtige Kendallvillerin gegenüber
The Journal Gazette. "Auch die Hunde Rosie
und Winston sind immer ganz aufgeregt und bellen,
als wenn sie in Ekstase wären", ergänzte
sie.
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In ihrer Jugend hatte die 10fache Großmutter
von allerlei paranormalen Aktivitäten gehört,
die den Familienmitgliedern widerfahren wären
und schrieb die mündlichen Erzählungen
über die Jahre hinweg auf. In ihren Aufzeichnungen
schildert sie, dass ihr eigener Großvater,
der siebte Sohn eines siebten Sohnes, nach seinem
Tod als Geist zurückkehrte und sich auf sein
altes Bett gesetzt hätte. Der bei einem Unfall
getötete Haushund Butler, verstorbene Anverwandte
und auch ein Poltergeist hätten ihr ehemaliges
Elternhaus in Kendallville frequentiert. Gegenstände
seien auf unerklärliche Weise aus Regalen gefallen
und mysteriöse Geräusche wären an
der Tagesordnung gewesen. Die Gespenster sehen optisch
genauso aus, wie wir sie gekannt haben, als sie
noch lebten, definierte Sharon Rex.
Nachdem ihr Mann Greg sie ermutigte, die gesammelten
Werke in einem Buch zu veröffentlichen, tippte
Sharon ihr Schriftgut in den Computer ein. "Ab
diesem Tag nahmen die paranormalen Aktivitäten
ihren Anfang. Immer wieder war mein PC mit einem
Ghost-Virus infiziert", erinnerte sie sich.
"Entweder der längst dahingeschiedene
Stammeshäuptling Chief Papakeechie - Flat Belly
- Wawasee, der in der Gegend unseres Hauses gelebt
hat, oder meine verstorbenen Verwandten aus Kentucky
versuchten Kontakt mit mir aufzunehmen", vermutete
sie.
Dass die Toten die Lebenden besuchen, findet Sharon
Rex nicht ungewöhnlich. "Sie sind interessiert
an den Neuigkeiten aus unserer materiellen, substantiellen
Welt. Sie wollen nicht nur sehen, sondern auch gesehen
werden und finden Gefallen daran, Aufmerksamkeit
zu erhalten", ist sie sich sicher.
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