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Miami/USA - Basierend auf ihrer
dreißigjährigen Forschung und der außergewöhnlichen
Erfahrung, Wasser aus dem Nanteos-Kelch zu trinken,
erklärt die amerikanische Autorin Ysatis De Saint-Simon,
die wahre Geschichte um den Heiligen Gral gefunden
zu haben.
Der Nanteos-Kelch konnte bis zu Joseph von Arimathea
zurückverfolgt werden und ist nach Angaben von
De Saint-Simon der wahrscheinliche "Heilige Gral".
Dieser aus dem Holz von Olivenbäumen gemachte
Kelch soll durch Joseph v.A. nach England gebracht
worden sein. In Glastonbury ließ sich Joseph
nach der Legende nieder, wo sich auch die Spuren des
Kelches verwischen.
De Saint-Simon forschte rund um das Nanteos Mansion,
welches 1738 durch Wiliam Powell erbaut wurde, und
fand Anhaltspunkte dafür, dass der Nanteos-Kelch
der Heilige Gral sein könnte.
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In ihrer
aktuellen 15-seitigen Dokumentation "My Search
for the Holy Grail", mit zahlreichen Fotos über
das Nanteos-Relikt, beschreibt sie auch ein außergewöhnliches
persönliches Erlebnis mit dem Kelch, welches sie
in ihrer Annahme noch verstärkt.
Auch andere Persönlichkeiten hatten ihre Erlebnisse
mit dem Kelch. So komponierte Richard Wagner die Oper
"Parzival" aufgrund der Inspiration, die er
in Nanteos erhalten hatte.
De Saint-Simon gibt weiter an, dass ihre Dokumentation
der breiten Öffentlichkeit eine Anwort auf die
Frage "Gibt es den Heiligen Gral wirklich"
verspricht und somit die Theorie des in Kürze startenden
Films "Sakrileg - Der DaVinci Code" erklärt.
Zurzeit arbeitet die Autorin an einer ausführlichen
Trilogie über ihre Forschungsergebnisse.
Die renommierte Autorin, welche bereits die "Silver
Medal of Acala", einer der höchsten Auszeichungen
der Spanischen Universität in Acala, erhalten hat,
geht ganz natürlich ihrer Familientradition nach.
De Saint-Simons Onkel, Antoine De Saint-Exupery, wurde
bereits mit dem Buch "Der kleine Prinz" weltbekannt.
Die Witwe des Bestsellerautors, Consuelo De Saint-Exupery,
war die geistige Mentorin von Ysatis De Saint-Simon. |
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