Spuk in einer Buchhandlung - Geist des früheren Besitzers ruhelos

Marshfield/ USA – Eine Buchhandlung in Marshfield im US-Bundesstaat Wisconsin soll, so ein Bericht der Lokalzeitung "Marshfield News Herald", von dem Geist eines einstigen Besitzers heimgesucht sein.

Amy Hagar, die Managerin von "Marshfield Book World" ist überzeugt, dass ihre Buchhandlung von einem Gespenst heimgesucht sei. Des Öfteren würden etwa Bücher und Magazine aus ihren Regalen gestoßen und auch seltsame Schritte sollen von Angestellten des Geschäftes schon gehört worden sein.

"Er versucht uns zu erschrecken", meinte Amy Hagar. "Oftmals, hört man ihn mit den Magazinen rascheln, wenn man alleine ist. Wenn man ihm sagt, dass er aufhören soll, dann hört er gewöhnlich auch damit auf."
   
Der Geist, der sein Unwesen treiben soll, ist jedoch kein gänzlich Unbekannter, sondern soll zu den vorherigen Inhabern der Räumlichkeiten gehört haben. Es wäre ein Mann namens Louie Stroiber gewesen, der einst einen Laden betrieb, in dessen hinteren Teil er 1977 an einer Herzattacke starb – genau dort, wo sich nun die Buchhandlung befindet.

Als Auslöser für das spukige Verhalten von Louie wird die Umordnung einiger ausgestopfter Tiere gewertet, welche das Geschäft geschmückt hatten. Als etwa eines der Tiere verkauft wurde, habe der Geist sehr erbost reagiert und hatte mehrere Zeitungen aus ihren Haltern fliegen lassen.

Einmal hätte auch ein Geisterjäger die Buchhandlung durchsucht und habe hierbei verschiedene Punkte in den Räumlichkeiten ausfindig gemacht, welche durch einen Hitzeanstieg und auch starken Temperaturabfall aufgefallen wären. Dies sollen starke Indizien auf Spuk sein.

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