Chupacabra schlug erneut zu - Mysteriöse Tiermorde in San Juan

San Juan/ Chile - Erneut soll in Chile der mysteriöse Chupacabra, auch bekannt als Ziegensauger, zugeschlagen haben. Laut der Zeitung "El Mercurio" habe er in der Gegend um die Stadt San Juan den Tod von knapp 30 Tieren zu verantworten.

Insgesamt hat Eva Pou 19 Enten und zwölf Gänse durch die Angriffe eines oder mehrerer Raubtiere verloren. Äußerst mysteriös waren allerdings tiefe lochartige Wunden, die an den Kadavern der Tiere entdeckt wurden.

Da derartige Merkmale schon bei früheren angeblichen Übergriffen des Chupacabra ausfindig gemacht wurden, glauben viele Einwohner der Umgebung, dass das Monster auch für diese Tiermorde verantwortlich sei. "Es waren zwei Angriffe. Erst waren es 15 Enten, die starben, und dann 15 Gänse und vier Enten", schilderte ein Anwohner. "Die Chupacabras - oder was es auch immer gewesen ist - gingen beide Male gleich vor".
   
Eva Pou selbst mag jedoch nicht an einen Angriff des sonderbaren Kryptiden glauben. "Es ist sehr merkwürdig was passiert ist", meint Pou, "(...)aber ich glaube, dass es eine Attacke von Hunden war."

Erst kürzlich ist es im chilenischen San Antonio zu mehreren angeblichen Tiermorden durch den Chupacabra gekommen. Und in der Stadt Curicó hatte ein Mann berichtet, den Kryptiden selbst gesehen zu haben. Er beschrieb die sagenumwobene Kreatur als klein und mit Fell bedeckt, wobei ihm vor allem der große Kopf und die riesigen starrenden Augen aufgefallen wären.

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