Bangkok/ Thailand
Nachdem in einer thailändischen Strafvollzugsanstalt
Insassen von seltsamen Begebenheiten und einem angeblichen
Geist berichteten, mussten die Behörden handeln.
Ein herbeigerufener Mönch sollte die unruhige
Seele vertreiben.
Zwei Gefangene, welche eine Zelle eines Bangkoker
Gefängnis bewohnen müssen, berichteten
mehrfach davon, einem Geist begegnet zu sein. Die
in ein rotes Hemd gehüllte Gestalt habe sie
mehrfach in ihrem Träumen heimgesucht und gequält,
wie die Insassen beschrieben.
Laut der "Gulf Times" handelt es sich
bei dem Gespenst womöglich um einen ehemaligen
Häftling. Dieser war zu einer langjährigen
Haftstrafe verurteilt worden und hatte sich daraufhin,
am 1. Juli, in der spukhaften Zelle das Leben genommen.
Um der seltsamen Geschehnisse Herr zu werden haben
die Gefängnisverwalter einen Mönch angeheuert,
der den Geist austreiben sollte. Hierfür hatte
er am vergangenen Freitag einen umfangreichen Exorzismus
der Zelle durchgeführt ob dieses den
Geist allerdings tatsächlich vertrieben hat,
muss sich erst noch zeigen.
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