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Sylvia Browne glaubt an Gespenster
und auch an den Besuch von Geistern aus dem Jenseits.
Sie weiß, dass Gespenster und Geister existieren,
denn wie viele andere Menschen auch kann sie sie sehen
und hören. Ihre Anwesenheit überrascht sie
immer wieder aufs Neue, und oft kann sie sogar den
feinen Duft eines lieben Menschen riechen, der gekommen
ist, um ihr mitzuteilen, dass er nicht für immer
fortgegangen, sondern hier und jetzt anwesend ist.
Die Gegenwart ist keine Einbildung oder Wunschvorstellung.
Sie kann ihn konkret wahrnehmen, wenn sie ihre Augen,
ihre Ohren, ihren Geist und ihr Herz öffnet und
ihm ihre Aufmerksamkeit schenkt.
Sie hat so viele überwältigende Beweise
der Existenz von Gespenstern und Geistern in den 68
Jahren ihres Lebens auf dieser Erde sammeln dürfen,
das sie verrückt wäre, wenn sie ihre Anwesenheit
bezweifeln würde. Vor allem glaubt sie auch deshalb
an ihre Existenz, weil sie weiß, dass die großen
Religionen der Welt Recht haben und wir tatsächlich
ewig leben, weil Gott unser Schöpfer ist und
er uns dieses Geburtsrecht gegeben hat.
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Unsere Seelen hat es immer schon gegeben
und sie wird auch auf ewig weiterexistieren. Unsere physischen
Körper sind nur eine vorübergehende Behausung
für das, was wir sind - nämlich jener göttliche
Anteil in uns, der Freude und Trauer, Liebe und Erfurcht
empfindet und unsere innere Wahrheit und Weisheit sowie
unsere zeitlosen Erinnerungen aufbewahrt. Der Tod holt zwar
früher oder später unseren Körper, aber er
kann uns niemals zerstören. Gott hat uns ein ewiges
Leben versprochen und er hält sein Wort. Und weil sie
Gott beim Wort nimmt, kann sie sich auch nicht vorstellen,
nicht an Geister und Gespenster und an ein Leben nach dem
Tod zu glauben. Wenn unsere Seelen wirklich über den
Tod hinausgeht und unsterblich ist, wird sie niemals aufhören
zu existieren.
Warum sollten wir also die Existenz von etwas bezweifeln,
das unseren Vorstellungen gemäß ewig existiert?
Warum erkennen wir dann nicht an, dass die Anwesenheit von
Geistern und Gespenstern uns Mut machen kann und sogar gefeiert
werden sollte, denn sie beweist, dass das ewige Leben eine
wundervolle und heilige göttliche Gegebenheit ist?
Sie möchte nicht falsch verstanden werden. Sie sagt
nicht, dass das unerwartete Erscheinen eines Gespenstes
oder einem Geistes nicht Angst machen kann. Viele Geschichten,
die man ihr schrieb, bringen zum Ausdruck, wie sehr sich
viele von den Menschen gefürchtet haben, und sie gibt
offen zu, dass auch sie angstvolle Momente erlebt hat. Die
Kombination aus Überraschung und Angst, für verrückt
erklärt oder für einen Lügner gehalten zu
werden, soweit mangelndes Verständnis, was überhaupt
geschieht, kann selbst bei den vernünftigsten Charakteren
zu einer ziemlichen Panik führen.
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Sylvia möchte ein paar wichtige Informationen
über Geister und Gespenster geben: Zuallererst
möchte sie betonen, dass auch auf diesem Gebiet
Wissen Macht bedeutet. Je mehr sie über die geistige
Welt weiß und in Erfahrung bringt, desto mehr
tritt ihre Angst in den Hintergrund und macht den Platz
frei für Neugier und Faszination. Sie ist sich
sicher, dass auf uns das Gleiche zutreffen wird. Auf
der anderen Seite nehmen mittlerweile so viele Menschen
Geister und Gespenster wahr, dass dieses Phänomen
nicht nur Hellseher und andere "verrückte
Typen" beschränkt werden kann, die immer wieder
völlig stichhaltige Begegnungen mit Geistern und
Gespenstern hatten. Überall auf der Welt haben
"gewöhnliche"Menschen direkten Kontakt
mit Besuchern aus dem Jenseits. Diese Menschen wissen,
was sie erlebt haben und dass sie nicht verrückt
sind, sondern ihre Erfahrung real war. Sie brauche weder
eine Sylvia Browne noch irgendjemand sonst, um es ihnen
zu bestätigen. Jeder Wissenschaftler wäre
ein Narr, wenn er ein erfolgreiches Experiment immer
und immer wieder durchführen und sich dennoch weigern
würde, an das Ergebnis zu glauben. Alle von uns,
die die Anwesenheit der geistigen Welt sehen, hören
und fühlen können, wären genauso verrückt,
wenn sie das ablehnen würden, was unsere fünf
Sinne, unser Verstand und unsere Herzen unzweideutig
wahrnehmen. |
Sylvia Browne will uns noch versichern, dass sie - auch
wenn bestimmte Begegnungen mit Wesen aus dem Jenseits wirklich
beängstigend waren - nie Gespenster oder Geister getroffen
hat, die uns auch nur einen Bruchteil des physischen oder
emotionalen Schadens zufügen könnten, wie es Menschen
aus Fleisch und Blut können. Wenn sie die Wahl hätte
zwischen dem boshaftesten Gespenst und dem übelsten
menschlichen Psychopaten, würde sie sich immer sofort
für das Gespenst entscheiden. Obwohl die Reise in die
geistige Welt, die man unternehmen will, bisweilen gruselig
und irritieren in Erinnerung hat, solltest Du nie an deiner
Entschlossenheit zweifeln. Du warst mutig genug, Dich erneut
auf dieser unwirtlichen und doch wunderschönen Erde
zu inkarnieren*, und daher bist Du gut vorbereitet, um es
auch mit Geistern und Gespenstern aufnehmen zu können.
Zudem solltest Du auch immer bedenken, dass wir alle selbst
Geisterwesen gewesen sind, bevor wir geboren wurden, und
dass wir wieder Geisterwesen sein werden, wenn wir gestorben
sind.
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